Arbeitsstelle Friedensarbeit im Haus kirchlicher Dienste

Ökumenische Dekade zur Überwindung von Gewalt 2001 - 2010

Hintergrund

Schritte gegen Tritte kann in verschiedenen Bausteinen durchgeführt werden.

Alle Bausteine dienen dazu, Ausgrenzung
und Rassismus als Themen   struktureller, ethnischer und personaler Gewalt zu verdeutlichen und Jugend
liche anzuregen, über ihre eigene Situation zu reflektieren.

In regelmäßig stattfindenen Ausbildungsreihen werden Trainer_innen ausgebildet, von denen bereits eine große Zahl an Schulen und Kirchengemeinden tätig ist.  Die Multiplikator/innen arbeiten selbstverantwortlich und führen allein oder zu zweit Projekttage durch.

Im Raum Braunschweig wurde das Projekt von 1996 - 2007 im Rahmen des "Braunschweiger Modells zur Gewaltprävention" durchgeführt. Seit 1997 hat sich dabei eine enge Kooperation zur Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) Braunschweig herausgebildet.. Daraus hervorgegangen ist eine Kooperation auch in der gemeinsamen Arbeit gegen Rechtsextremismus, die 2009 in der Erstellung einer Arbeitshilfe eines Unterrichtstages zum Thema "Gib dem Hass keine Chance - Neo-Naizis enttarnen!" mündet.